Rassen & Gaben
VEELA
Die bezaubernden Veelas sind feengleiche Frauen mit langen weiß goldenen Haaren, die selbst bei völliger Windstille einem wehenden Schleier gleichen. Oft werden sie auch in slawischen Märchen erwähnt. Veelas umgarnen ihre Bewunderer so, dass diese völlig absurd aufschneiden und die affigsten Anstrengungen unternehmen, nur um irgendwie Eindruck zu schinden. Wenn Veelas wütend sind, zeigen sie aber ein ganz anderes Gesicht: Sie verwandeln sich in hässliche, geierartige Wesen, mit schuppigen Flügeln, und schleudern Feuerbälle auf ihre Gegner. Die bulgarische Quidditch-Nationalmannschaft hat nicht zufällig gerade Veelas als heimische Maskottchen zum Finale der Quidditch Weltmeisterschaft 1994 mitgebracht: Wer sich von ihrer Schönheit, ihrem Gesang und ihrem Tanz faszinieren lässt, kann nur noch für diese verführerischen Wesen und ihre Mannschaft sein.
No members found.
METAMORPHMaGUS
Als Metamorphmagus wird eine magische Person bezeichnet, die ihr Aussehen willentlich und ohne Zauberstab verändern kann. Im Gegensatz zu allen anderen gestaltwandelnden Zaubern ist diese magische Fähigkeit angeboren und nur ganz wenige Zauberer und Hexen haben sie. Um sich zu verändern, brauchen sie nur kurz die Augen zu schließen und sich ganz darauf zu konzentrieren, wie sie aussehen wollen. Kurzzeitig wirken sie abwesend, dann ist die Verwandlung vollzogen. Während sich ein Animagus immer nur in dieselbe Tiergestalt verwandeln kann, ist bei einem Metamorphmagus nicht festgelegt, wie dessen verwandelte Gestalt aussehen muss. Wer die seltene Metamorphmagusfähigkeit hat, kann sich auch für eine nur partielle Gestaltveränderung entscheiden.
No members found.
WERWOLF
n jeder Vollmondnacht verwandelt sich ein Werwolf von einem Menschen in eine Bestie, die gewissenlos auf Menschenjagd geht. Wer den Biss eines Werwolfs überlebt, steckt sich mit dieser Krankheit, der sog. Lykanthropie an. Das Opfer wird von da an selbst ebenfalls bei Vollmond zu einem mordlüsternen Wolf. In Muggel-Kulturen der ganzen Welt wird über die schreckliche Existenz von Menschen berichtet, die sich in blutrünstige Wölfe verwandeln. Vermischt mit abergläubischen Krankheitsdeutungen sind diese Mythen zu der geschilderten und in der neueren Literatur häufiger aufgegriffenen Vorstellung von Werwölfen geworden. Dabei variiert das Aussehen eines Werwolfs: mal erscheint er als Mann mit Wolfsfell und Klauen, mal als tierische Wolfsgestalt, die von einem gewöhnlichen Wolf kaum zu unterscheiden ist.
Die Verwandlung eines Menschen in einen Werwolf ist nicht gewollt, wie etwa die eines Animagus. Sie vollzieht sich zwanghaft und ist sehr schmerzhaft: Ein Betroffener spürt, wie sich sein Kopf in die Länge zieht, wie sich seine Knochen biegen und wie sich Millionen Haare durch seine Haut bohren. Wenn er dann zum Werwolf geworden ist, hat er kein menschliches Bewusstsein mehr und greift unterschiedslos jeden an, auch die Menschen, mit denen er sonst befreundet ist. Für Tiere ist ein Werwolf dagegen ungefährlich, daher sind Zauberer in ihrer Animagusgestalt vor seinen Bissen und Angriffen sicher.
Es gibt keine Heilung für Werwölfe. Wenn sie vermeiden wollen, als Werwölfe schreckliche Mordtaten zu begehen, müssen sie rechtzeitig dafür sorgen, während der Vollmondnächte von allen weggesperrt zu sein. Eine noch bessere Möglichkeit ist der Wolfsbann-Trank, der vor Kurzem in der Zaubertrank-Braukunst entwickelt worden ist. Dieses widerlich, bitter schmeckende Gebräu kann zwar die schmerzhafte Verwandlung in einen Wolf nicht verhindern, erhält aber das menschliche Bewusstsein der Betroffenen. Dank dieses Zaubertranks können sie in "Werwolfgestalt" dann ohne menschenfresserische Gelüste abwarten, bis die unheilvolle Vollmondnacht vorbei ist.
Mit wie viel Horror der Vollmond für Werwölfe verbunden ist, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass bei Vielen ein Irrwicht in Form eines Vollmonds erscheinen.
Die Verwandlung eines Menschen in einen Werwolf ist nicht gewollt, wie etwa die eines Animagus. Sie vollzieht sich zwanghaft und ist sehr schmerzhaft: Ein Betroffener spürt, wie sich sein Kopf in die Länge zieht, wie sich seine Knochen biegen und wie sich Millionen Haare durch seine Haut bohren. Wenn er dann zum Werwolf geworden ist, hat er kein menschliches Bewusstsein mehr und greift unterschiedslos jeden an, auch die Menschen, mit denen er sonst befreundet ist. Für Tiere ist ein Werwolf dagegen ungefährlich, daher sind Zauberer in ihrer Animagusgestalt vor seinen Bissen und Angriffen sicher.
Es gibt keine Heilung für Werwölfe. Wenn sie vermeiden wollen, als Werwölfe schreckliche Mordtaten zu begehen, müssen sie rechtzeitig dafür sorgen, während der Vollmondnächte von allen weggesperrt zu sein. Eine noch bessere Möglichkeit ist der Wolfsbann-Trank, der vor Kurzem in der Zaubertrank-Braukunst entwickelt worden ist. Dieses widerlich, bitter schmeckende Gebräu kann zwar die schmerzhafte Verwandlung in einen Wolf nicht verhindern, erhält aber das menschliche Bewusstsein der Betroffenen. Dank dieses Zaubertranks können sie in "Werwolfgestalt" dann ohne menschenfresserische Gelüste abwarten, bis die unheilvolle Vollmondnacht vorbei ist.
Mit wie viel Horror der Vollmond für Werwölfe verbunden ist, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass bei Vielen ein Irrwicht in Form eines Vollmonds erscheinen.
No members found.
VAMPIR
Blutsaugende untote Vampire mit auffällig langen Eckzähnen sind aus verschiedenen Muggelmythologien und -legenden bekannt. Berühmt und in modernen Veröffentlichungen verbreitet ist der nachtaktive Vampir aus Osteuropa, der zur Geisterstunde seinem Grab entsteigt und durch seinen Biss andere ebenfalls zu Vampiren macht.
Vampire sind blass und hohlwangig und besitzen eine Vorliebe für Blut und gespenstische Kerzenbeleuchtung. Zaubereigesetzlich gelten Vampire als "nichtmagische Teilmenschen", die möglicherweise im Rahmen der festgelegten Richtlinien sogar gejagt werden dürfen. Auch scheinen Vampire bei anderen magischen Geschöpfen keinen besonders guten Ruf zu haben: Das Zaubereiministerium hat sie als menschenähnlich eingestuft und beteiligt sie deshalb an der Diskussion um die politischen Fragen der magischen Welt. Die Zentauren und die Wassermenschen weigern sich jedoch, mit solchen üblen Kreaturen, wie Vampiren, gleichgestellt zu werden und verzichten deshalb auf den Status als Zauberwesen.
Über die Arbeit des Vereins für mehr Toleranz gegenüber Vampiren wurde bisher ebenso wenig berichtet wie über irgendwelche Einzelschicksale. Jedoch wird in Verteidigung gegen die dunklen Künste gelehrt, sich vor Vampiren zu schützen.
Vampire sind blass und hohlwangig und besitzen eine Vorliebe für Blut und gespenstische Kerzenbeleuchtung. Zaubereigesetzlich gelten Vampire als "nichtmagische Teilmenschen", die möglicherweise im Rahmen der festgelegten Richtlinien sogar gejagt werden dürfen. Auch scheinen Vampire bei anderen magischen Geschöpfen keinen besonders guten Ruf zu haben: Das Zaubereiministerium hat sie als menschenähnlich eingestuft und beteiligt sie deshalb an der Diskussion um die politischen Fragen der magischen Welt. Die Zentauren und die Wassermenschen weigern sich jedoch, mit solchen üblen Kreaturen, wie Vampiren, gleichgestellt zu werden und verzichten deshalb auf den Status als Zauberwesen.
Über die Arbeit des Vereins für mehr Toleranz gegenüber Vampiren wurde bisher ebenso wenig berichtet wie über irgendwelche Einzelschicksale. Jedoch wird in Verteidigung gegen die dunklen Künste gelehrt, sich vor Vampiren zu schützen.
No members found.
ANIMAGUS
Ein Animagus ist eine magische Person, die sich in ein Tier verwandeln kann. Sie nimmt immer dieselbe Tiergestalt an. Zu welchem Tier sie werden kann, hängt von ihrer Persönlichkeit ab und ist nicht frei wählbar.Der Charakter einer Person beeinflusst, in welche Tiergestalt sie sich als Animagus verwandelt.
Das Wort Animagus setzt sich zusammen aus dem lateinischen und englischen Begriff animal (Tier) und aus magus (Magier). Der lat. Grammatik nach ist der Plural von Animagus =Animagi und die weibliche Form = Animaga.
Personen können sich ihre Tiergestalt nicht aussuchen, sondern sich erst nach der ersten erfolgreichen Animagusverwandlung auch für die Betroffenen selbst zeigt, welche Tiergestalt sie annehmen.
Wer die als sehr schwierig geltende Animagus-Verwandlung beherrscht, kann willentlich und ohne Zauberstab aus seiner menschlichen in seine tierische Gestalt wechseln und zurück. Allerdings sind Animagi zaubereigesetzlich dazu verpflichtet, sich und ihre Tiergestalt beim britischen Zaubereiministerium registrieren zu lassen.
Das Wort Animagus setzt sich zusammen aus dem lateinischen und englischen Begriff animal (Tier) und aus magus (Magier). Der lat. Grammatik nach ist der Plural von Animagus =Animagi und die weibliche Form = Animaga.
Personen können sich ihre Tiergestalt nicht aussuchen, sondern sich erst nach der ersten erfolgreichen Animagusverwandlung auch für die Betroffenen selbst zeigt, welche Tiergestalt sie annehmen.
Wer die als sehr schwierig geltende Animagus-Verwandlung beherrscht, kann willentlich und ohne Zauberstab aus seiner menschlichen in seine tierische Gestalt wechseln und zurück. Allerdings sind Animagi zaubereigesetzlich dazu verpflichtet, sich und ihre Tiergestalt beim britischen Zaubereiministerium registrieren zu lassen.
SEHER/IN
Ein Seher ist ein Zauberer oder eine Hexe, der/die mit der seltenen Fähigkeit geboren wurde, die Zukunft vorauszusagen. Die Veranlagung ist erblich, es werden aber häufig mehrere Generationen übersprungen, bis die Begabung wieder auftritt.
Das Fach Wahrsagen wird in Hogwarts gelehrt, jedoch können Schüler ohne seherische Begabung laut Auskunft der Fachlehrerin Professor Trelawney nur sehr wenige Erfolge erzielen.
Eine alte, heutzutage selten praktizierte Tradition sind die Namensseher. Bei einer Geburt werden die Eltern bei einem Seher vorstellig, der einen Blick in die Zukunft des Kindes wirft und eine Namensberatung durchführt.
Der Zauberstab verdankt seinen guten Ruf, neben dem faszinierenden Äußeren, der Legende besonders für SeherInnen und LegimentorenInnen geeignet zu sein.
Das Fach Wahrsagen wird in Hogwarts gelehrt, jedoch können Schüler ohne seherische Begabung laut Auskunft der Fachlehrerin Professor Trelawney nur sehr wenige Erfolge erzielen.
Eine alte, heutzutage selten praktizierte Tradition sind die Namensseher. Bei einer Geburt werden die Eltern bei einem Seher vorstellig, der einen Blick in die Zukunft des Kindes wirft und eine Namensberatung durchführt.
Der Zauberstab verdankt seinen guten Ruf, neben dem faszinierenden Äußeren, der Legende besonders für SeherInnen und LegimentorenInnen geeignet zu sein.
No members found.
OKKLUMENTIK
Okklumentik ist die magische Kunst, die eigenen Gedanken und Gefühle vor anderen abzuschirmen. Wer diese Kunst beherrscht, kann seine wahren Einstellungen und Empfindungen selbst vor denen geheim halten, die ihn mit mächtigen magischen Mitteln zu durchschauen und zu beeinflussen versuchen. Wie bei der Abwehr des Imperius-Fluchs erfordert dies viel Willenskraft: Nur der eigene Wille kann verhindern, dass der andere die eigenen Empfindungen, die traurigen, glücklichen oder verletzenden Erfahrungen zu sehen bekommt.
Okklumentik ist leicht aufzubrechen, wenn ein Möchte-gern-Okklumentor sich nicht voll auf die Geheimhaltung seiner Gedanken und Gefühle konzentrieren kann. Er ist verletzlicher, wenn er wütend ist oder andere starke Emotionen ihn ablenken. Wenn er müde ist, hat sein Gegner leichtes Spiel, weil seinem Vordringen wenig Widerstand entgegengebracht wird. Um seine Gedankenwelt im Schlaf vor fremden Eindringlingen zu schützen, kann keine aktive Okklumentik betrieben werden. Es ist deshalb hilfreich, vor dem Einschlafen immer bewusst den eigenen Kopf leerzumachen.
Diese Kunst ist erlernbar, gehört aber üblicherweise nicht zum Unterrichtsstoff in Hogwarts.
Okklumentik ist leicht aufzubrechen, wenn ein Möchte-gern-Okklumentor sich nicht voll auf die Geheimhaltung seiner Gedanken und Gefühle konzentrieren kann. Er ist verletzlicher, wenn er wütend ist oder andere starke Emotionen ihn ablenken. Wenn er müde ist, hat sein Gegner leichtes Spiel, weil seinem Vordringen wenig Widerstand entgegengebracht wird. Um seine Gedankenwelt im Schlaf vor fremden Eindringlingen zu schützen, kann keine aktive Okklumentik betrieben werden. Es ist deshalb hilfreich, vor dem Einschlafen immer bewusst den eigenen Kopf leerzumachen.
Diese Kunst ist erlernbar, gehört aber üblicherweise nicht zum Unterrichtsstoff in Hogwarts.
No members found.
LEGILIMENS
Mit dem Zauberspruch Legilimens (lat. legere = lesen und mens = Gedanke, Geist) und festem Blickkontakt ist es möglich eine andere Person zu durchschauen. Betroffene Opfer erleben einen Legilimentik-Angriff zunächst wie eine rasche Folge von vorbeiziehenden Erinnerungsszenen und verlieren teilweise sogar kurz das Bewusstsein.
No members found.